Ein Forschungsmagazin für öffentliche Bindung und digitale Kultur
JournoLyze.org wurde gegründet, um die psychologischen und kulturellen Mechanismen zu untersuchen, die unsere Beziehung zu öffentlichen Figuren, Medieninhalten und digitalen Gemeinschaften prägen. Unser Ziel ist ein tieferes Verständnis dafür, wie Nähe, Bewunderung und Zugehörigkeit in einer medial vermittelten Gesellschaft entstehen.


Verstehen statt bewerten
Statt öffentliche Figuren oder ihre Anhängerschaft zu bewerten, fragt JournoLyze.org danach, welche psychologischen Bedürfnisse hinter Bewunderung, Fantum und digitaler Zugehörigkeit stehen. Unsere Essays und Forschungsnotizen richten sich an Leserinnen und Leser, die kulturelle Phänomene mit analytischer Distanz betrachten möchten.
Worauf unsere Arbeit beruht
Wissenschaftliche Sorgfalt
Jeder Beitrag stützt sich auf anerkannte sozial- und medienpsychologische Forschung und wird redaktionell sorgfältig eingeordnet.
Redaktionelle Unabhängigkeit
Unsere Arbeit erfolgt unabhängig von kommerziellen Interessen, Werbepartnern oder den von uns untersuchten öffentlichen Figuren.
Respektvolle Beobachtung
Wir analysieren soziale und mediale Phänomene mit Zurückhaltung und ohne die beteiligten Personen bloßzustellen.
Das Forschungsteam

Prof. Dr. Markus Ebert
Sozialpsychologie

Dr. Lena Vogt
Gründerin & Medienpsychologin

Dr. Amara Keller
Kulturwissenschaft

Jonas Richter
Digitale Soziologie